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Naturheilpraxis

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Spagyrik

Was ist Spagyrik?

Die schon von Paracelsus verwendete Bezeichnung „Spagyrik“ bedeutet trennen, lösen, scheiden und zugleich vereinigen.
Unmittelbar nach dem Einsammeln werden die wildwachsenden, blühenden Heilkräuter, das heisst die ganze Pflanze, von der Wurzel bis zur Blüte, zerschnitten und unter Zugabe einer speziellen Hefe der alkoholischen Gärung überlassen. Durch die alkoholische Gärung werden hochwirksame Duftstoffe wie ätherische Öle freigelegt und von den sogenannten Ballaststoffen getrennt. Nach Abschluss der Vergärung wird die nun schon aromatisch duftende Masse einer vorsichtigen, schonenden Destillation in eigens dazu hergestellten Geräten unterzogen. Der im Destillationskessel verbleibende Rückstand wird getrocknet und bei 400 Grad Celsius verascht. Die mineralstoffreiche Asche wird nun mit dem Destillat vereinigt. Und so entsteht eine praktisch klare, wohlriechende und hoch wirksame Flüssigkeit – die spagyrische Essenz.

Der Sinn dieses langwierigen und umständlichen Verfahrens ist ferner, auch die ätherischen Öle und Duftstoffe der Pflanze zu gewinnen. Wir wissen, dass diesen Körpern ganz spezielle Heilkräfte innewohnen. Es ist geradezu wunderbar, im einzelnen Falle zu beobachten, wie aus einer Pflanze, die in ihrer ursprünglichen Form fast geruchlos ist, durch das spagyrische Verfahren höchst aromatische, kräftig riechende Essenzen gewonnen werden.

Einer der besten Arzneipflanzenkenner, der bekannte Pharmakologe Hugo Schulz, sagt über die Wirkung dieser Duftstoffe folgendes: „Dabei ist nicht zu vergessen, dass jedes ätherische Öl, trotz der ganzen Gruppe eigenen Allgemeinwirkung, doch noch eine spezifische, besonders ausgesprochene Leistungsfähigkeit besitzt. Der Gebrauch derjenigen Mittel am Krankenbett, deren Hauptwirkung eben auf ihrem Gehalt an ätherischen Ölen beruht, hat dies immer wieder erwiesen.“
Über den Wert der Mineralstoffe hat zuerst der biochemische Arzt Dr. med. Schüssler grundlegende Erkenntnisse veröffentlicht. Wenn er auch lange Zeit hindurch verspottet wurde, so muss heute festgestellt werden, dass die neueren Forschungen über die Bedeutung der Mineralstoffe für den Stoffwechsel in ungeahntem Ausmass seine Behauptungen bestätigen.

Vorteile der spagyrischen Essenzen sind sehr gute Verträglichkeit, auch bei längerer Anwendung keine Gewöhnung, sie entgiften und entlasten somit den Körper, der Alkoholgehalt ist sehr niedrig, der Gehalt an den einzelnen Pflanzeninhaltsstoffe ist sehr hoch, sie können innerlich genau so gut wie äusserlich angewendet werden, es sind praktisch keine Nebenwirkungen bekannt, die Kombinationsmöglichkeit mit anderen Therapieformen ist ausgezeichnet.

Faszinierend ist auch folgende Tatsache: Durch die Herstellungsmethode einer spagyrischen Essenz verlieren die Heilpflanzen ihre Giftigkeit. Somit können spagyrische Essenzen vom roten Eisenhut bis zur Tollkirsche verwendet werden.
Ein grosser Teil der bekannte Heilpflanzen werden heutzutage spagyrisch verarbeitet. Normalerweise umfasst ein gut ausgebautes spagyrisches Sortiment ca. 40 verschiedene Essenzen, welche individuell zusammengemischt werden können.

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