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Naturheilpraxis

Nicht nur in der Medizin
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Heiltees

Egal zu welcher Jahreszeit: Gönnen Sie sich Ihre tägliche "Tea time". Das ist nämlich nicht nur ein entspannender Genuss. Wenn dieser Tee aus Heilkräutern zubereitet wird, dann kann er zur wertvollen, flüssigen Naturarznei werden: sowohl für die Vorsorge als auch für die Behandlung von Alltagsbeschwerden und Befindlichkeits-Störungen. Man muss allerdings wissen, welchen Tee man gegen welches gesundheitliche Problem trinken sollte. Nach diesem Gesichtspunkt muss man dann seine Hausapotheke individuell mit speziellen Heilkräutern bestücken. 

Die richtige Zubereitung von Heiltees

So eine Tasse Tee ist randvoll mit wertvollen Wirkstoffen: Da sind Enzyme, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Farb- und Geruchstoffe, vor allem aber ätherische Öle, aber auch Vitamine, Mineralstoffe und Spurenlemente. Sie geben dem Kraut, aus dem der Tee zubereitet wird, seine Heilkraft.

Es gibt drei Formen der Zubereitung von Heilkräutertees:

  • Am beliebtesten und am häufigsten angewendet ist das Überbrühen: Meist wird 1 gehäufter Teelöffel oder ein Tee-Beutel mit 1 Tasse kochendem Wasser überbrüht, muß dann zwischen 5 bis 10 Minuten ziehen.
  • Mitunter wird der Tee auch aufgekocht. Das heißt: Das getrocknete Heilkraut muß im heißen Wasser bis zu 3 Minuten gekocht werden.
  • Eine weitere Form ist das Kaltansetzen. Das Heilkraut muß im kalten Wasser zwischen 3 Stunden oder über Nacht aufgeschlossen werden. Dann erst leicht erwärmen und trinken.

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