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Naturheilpraxis

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Frischpflanzentinkturen

Frischpflanzentinkturen

Heilpflanzen in Tropfenform
BEQUEM ZUM EINNEHMEN, ZUVERLÄSSIG IN DER WIRKUNG
Viele Menschen sind sich bewusst und auch bestrebt, nicht jedes Wehwehchen mit "hartem Geschütz" zu behandeln. Es gibt Arzneien aus der Natur, die zuverlässig in der Wirkung und erst noch ohne Nebeneffekte sind. Die Zeit arbeitet für die Heilpflanzen. Sie haben einen immer grösseren Stellenwert, sind sie die sichere und wertvolle Alternative zu vielen traditionellen chemischen Arzneimitteln. Gewiss, Teekochen und Salbenbrühen haben nicht ausgedient. Dies ist bei den meisten Krankheiten nach wie vor Bestandteil der natürlichen Behandlung. Hinzugekommen sind in jüngster Zeit die in jeder Beziehung bequem einzunehmenden HAB-Frischpflanzentropfen, welche nach erprobten Rezepten (siehe einzelne Krankheiten) zubereitet werden. Für jede Krankheit die richtige Pflanzentinktur-Mischung lautet die Devise: mit 3mal täglich 15-25 Tropfen, die man über längere Zeit einnimmt, ist die Basis für einen natürlichen, sanften Heilungsprozess geschaffen.

Natürliche Heilmittel sind gefragt
Nach Umfragen von Instituten für Meinungsforschung geben rund die Hälfte der Befragten in den westeuropäischen Industrieländern im Krankheitsfalle Arzneimitteln auf pflanzlicher Basis den Vorzug. Weniger als 20% erhoffen sich von einem chemischen Präparat eine grössere Wirkung. Die fast unbegrenzten Möglichkeiten von Technik und Wissenschaft haben Dimensionen angenommen, die viele Menschen als bedrohlich empfinden. Eine tagtägliche Belastung sind z.B. der hemmungslose Einsatz hochgiftiger Insektizide und Unkrautbekämpfungsmittel in der Landwirtschaft, die vielen fragwürdigen Zusätze in unseren Nahrungsmitteln und nicht zuletzt die leichtfertige Abgabe stark wirkender Pharmazeutika.

Zurück zur Natur
Die Tatsache, dass vieles, was wir essen, schlucken und einatmen unserer Gesundheit nicht zuträglich ist, hat in weiten Bevölkerungskreisen zur Einsicht geführt, dass ein Zurück zur Natur der einzige Ausweg aus der Sackgasse ist. Jeder, dem seine Gesundheit etwas wert ist, wird versuchen, seine Beschwerden natürlich zu kurieren. Arzneipflanzen haben, richtig eingesetzt, nicht nur eine heilende, sondern auch eine ganzheitlich harmonisierende Wirkung. Getreu dem Lehrsatz von Hippokrates "Die Natur zielt auf das Ganze mit dem Ganzen", versucht die Pflanzenheilkunde mit allen ihr zur Verfügung stehenden Wirkstoffen einen Ausgleich im Leben des menschlichen Organismus zu schaffen.
Heilpflanzen, die älteste Medizin des Menschen
Das Wissen um die Heilkraft vieler Pflanzen ist uralt. Bei allen Völkern, zu allen Zeiten und rund um den Planeten, machte man sich diese heilenden Kräfte zu nutzen. So manches Heilpflanzenrezept wurde während Jahrhunderten, ja Jahrtausenden von Generation zu Generation überliefert und hat auch in unserer modernen Zeit nichts an Bedeutung verloren. Wissenschaftler haben errechnet, dass 40 Millionen Quadratkilometer Blattoberfläche Tag für Tag damit beschäftigt sind, das Wunder "Photosynthese" zu vollbringen. Durch die mittels diesem Umwandlungsprozess entstandenen Assimilate, werden in der Pflanze biochemische Stoffe gebildet: Alkaloide, Glycoside, Flavone, Gerb-, Bitter- und Schleimstoffe, Vitamine usw. Stoffe, die sich der Mensch auch bei der Behandlung von Krankheiten nutzbar machen kann. Schon Paracelsus (1493-1541) sagte: Alle Berge, Hügel und Matten sind Apotheken!

Jeder ist der Hüter seiner eigenen Gesundheit
Ein jeder kann und muss selber entscheiden, welchen Weg er bei einer Erkrankung einschlagen will. Pflanzenheilmittel sind darauf ausgelegt, einen Heilungsprozess in Gang zu setzen, der für den
Organismus weder eine zusätzliche Belastung noch eine Überforderung ist. Nicht in jedem Fall kann man jedoch eine Krankheit selbst behandeln. Aus den einzelnen Krankheitsbildern geht deutlich hervor, wann man zwingend in die Obhut eines Arztes gehört. Eine ärztliche Behandlung muss aber natürliche Heilmittel keinesfalls ausschliessen. Ein Miteinander ist nicht nur möglich, sondern sogar sehr sinnvoll. Frischpflanzentropfen, Wickel, Kompressen, Kräuterbäder, Tees usw. unterstützen jeden Heilungsprozess. Eine leichte Erkrankung lässt sich normalerweise mit einfachen Mitteln behandeln. Man denke an eine Erkältung. Hier können bewährte Hausmittel schon wahre Wunder bewirken: ein paar Tassen schweisstreibender Tee, ein Halswickel, ein fachgerecht zubereitetes Kräuterbad, ein kräftiger Vitaminstoss in Form von Früchten. Zu seiner Gesundheit Sorge zu tragen, sollte oberstes Gebot sein. Zur Prävention zählen eine gesunde Ernährung, der disziplinierte Umgang - oder gar Verzicht - auf Genussmittel (Alkohol, Nikotin usw.), ein gesunder Ausgleich zwischen Anspannung und Erholung, nicht nur des Körpers, sondern auch des Geistes.

Was ist HAB - Frischpflanzen - Tinktur
Bei der Bezeichnung "HAB-Frischpflanzen-Pressaft-Tinkturen" handelt es sich um eine pflanzliche Arznei, die nach den Richtlinien des Homöopathischen Arzneibuches von Dr. Samuel Hahnemann (HAB), dem Begründer der Homöopathie, zubereitet wird. Es gibt daneben eine Reihe von Tinkturzubereitungen, die sich von der Hahnemann'schen unterscheiden. Unter einer Tinktur versteht man weingeistige, flüssige Auszüge (Extraktionen) aus getrockneten und frischen Heilkräutern. Sie werden durch Mazeration (Standextraktion) und Perkolation (Durchlaufextraktion) oder durch Verflüssigung von konzentrierten Extraktionen gewonnen. Aristoteles (384 v.Chr.), der Philosoph aus der griechischen Antike, hat als einer der ersten aus Heilpflanzen durch Extrahieren mit verdünntem Alkohol Tinkturen hergestellt. Auch Paracelsus (1493-1541), der berühmte Naturarzt des Mittelalters, hat sich für die Behandlung von Krankheiten der Tinktur bedient. Diese wertvolle Arzneiform ist uns bis heute erhalten geblieben. Der verdünnte Alkohol wird als natürliches Konservierungs- und Extraktionsmittel für die pflanzlichen Wirkstoffe

Nicht jede Tinktur ist rein
Tinktur ist nicht gleich Tinktur! Es gibt Unterschiede in bezug auf Qualität. Wirkstoffgehalt und Reinheit. So sind Tinkturen, die aus getrockneten Heilkräutern hergestellt werden, im Wirkstoffgehalt geringer, da durch das Trocknen der Pflanzen wertvolle aetherische Öle und andere Wirkstoffe verloren gehen. Andererseits sind die Frischpflanzentinkturen, die durch Mazeration und Perkolation (die Heilpflanzen werden in speziellen Gefässen mit Alkohol in Verbindung gebracht und ausgezogen) gewonnen werden, nicht so rein. Umweltrückstände wie DDT, Endrin, Lindan, PCB usw. werden im alkoholischen Milieu zusammen mit den Wirkstoffen herausgelöst.

Keine Verbindung mit Alkohol
Bezüglich Reinheit, tolerierbaren Rückstandswerten und Wirkstoffgehalt ist die "HAB-Frischpflanzen-Pressaft-Tinktur" die Urtinktur, wie sie im ersten Teil des Homöopathischen Arzneibuches (Ausgabe 1978) beschrieben wird. Urtinkturen nach Vorschrift 1 sind Mischungen gleicher Teile Presssaft und Aethanol 86% (Alkohol). Die fein zerkleinerten Pflanzenteile werden ausgepresst. Der Pressaft wird sofort mit der gleichen Gewichtsmenge Aethanol 86% gemischt. Die Urtinktur ruht verschlossen mindestens 5 Tage bei einer Temperatur, die 20 °C nicht übersteigen darf. Anschliessend wird filtriert. Durch dieses Verfahren (HAB-Vorschrift 1) ist gewährleistet, dass die frischen Heilkräuter nicht direkt mit dem Alkohol in Verbindung gebracht werden. Das heisst auch, dass die an der Oberfläche der Heilkräuter abgelagerten Umweltgifte nicht in die Tinktur gelangen. Im Gegenteil, die Pflanzen werden ausgepresst, womit die meisten ausschliesslich alkohollöslichen Verschmutzungsrückstände auf den Heilpflanzen zurückbleiben. Erst danach wird der Presssaft mit gleichem Teil Alkohol vermischt. Das Resultat ist eine Frischpflanzen-Presssaft-Tinktur HAB, die bezüglich Wirkstoffanteil und Reinheit nicht zu übertreffen ist.

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