Die Arve

Königin der Alpen

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Der Wuchs der Arve ist von den Witterungsverhältnissen geprägt. Alte Arven sind oft vom Wind zerzaust oder durch Blitze und Schneebrüche deformiert, was auf ihre enorme Widerstandskraft hinweist. Die Zirbelkiefer steht in enger Lebensgemeinschaft mit dem Tannenhäher dessen Hauptnahrungsquelle die Zirbelsamen sind, welche traditionell übrigens auch die Hauptzutat der Bündner Nusstorte waren.
Im Schlaf stimulierte der Zirbenduft den Hauptnerv des parasympatischen Nervensystems (Nervus vagus). Somit senkt sich die Herzfrequenz pro Nacht um bis zu 3500 Schläge, was die Erholung und Regeneration signifikant erhöht. Auch Entzündungen werden eingedämmt und unser Immunsystem wird gestärkt.
Das Arvenöl ist zudem durchblutungsfördernd, schmerzlindernd und schleimlösend. Auf der psychischen Ebene spüren wir die «Ruhe und Langsamkeit», die der Zirbe innewohnt. Der Duft wirkt wie eine haltgebende Umarmung, die schützt und beruhigt.
Der Zirbenduft verbreitet eine wohlige entspannende und beruhigende Atmosphäre.
Das Räuchern von Zirbenharz dient zur Luftreinigung und Vorbeugung von Ansteckung.